Allgemeine Sozialberatung

Von der alleinerziehenden Mutter, deren Sozialhilfe am Monatsende nicht ausreicht, bis zu dem Obdachlosen, der Hunger hat: die allgemeine Sozialberatung ist die erste Anlaufstelle für Menschen, die sich in einer familiären, finanziellen oder sozialen Notlage an die Caritas wenden. Viele Menschen wissen nicht, welche Möglichkeiten es für sie im sozialen Netz gibt. Wir leisten Beratung und Unterstützung im Umgang mit Behörden, bei nachgewiesenen Notlagen.

Ansprechpartner:



Magdalena Gruber,
Sozialarbeiterin

Telefon: 0531 / 38008-41
E-Mail:
m.gruber@caritas-bs.de



Gabriele Lengert-Czech,
Sozialarbeiterin

Telefon: 0531/ 38008-28
E-Mail:
g.lengert-czech@caritas-bs.de



Bernhard Singer,
Sozialarbeiter

Telefon: 0531/ 262666,
E-Mail: betreutes.wohnen@caritas-bs.de


                 Sprechzeiten:

                 Mo. Di. Do. Fr. 9:00 - 12:00 Uhr
                 Mo. Di. Do. 14:00 - 16:00 Uhr

                 Anschrift:
                 Kasernenstr. 30, 38102 Braunschweig

 


Sprechzeiten:

Mo. bis Fr. 8:30 - 11:00 Uhr
und nach Vereinbarung.

Anschrift:
Gerastrasse 1, 38124 Braunschweig

 


Unser Angebot:

Unbürokratische Hilfe, Beratung und Weitervermittlung für Menschen, die sich in einer Notlage befinden. z.B.

  • Beratung in komplexen Problemlagen

  • Einleitung von existenzsichernden Maßnahmen

  • Begleitung bei Behördengängen

  • Hilfen bei Antragstellungen: Ausfüllen von Formularen, Formulierung von Widersprüchen

  • Hausbesuche

  • Bei Problemen, für die spezielle Beratungsdienste notwendig sind, wie z.B. bei Sucht- oder Erziehungsproblemen, Schwangerschaftskonflikten, Wohnungslosigkeit etc., vermitteln wir an die entsprechenden Dienste und Beratungsstellen weiter, mit denen wir zusammenarbeiten. Auch wir wissen nicht auf jedes Problem oder jede Notlage eine Antwort. Wir sind jedoch bemüht, gemeinsam mit dem Betroffenen einen Weg der Hilfe zu finden.

     

    Aktuell: Das Schulranzenprojekt

    Die wachsende Not, insbesondere bei Haushalten mit schulpflichtigen Kindern, ist in unseren Beratungsdiensten zunehmend spürbar.

    Besonders Familien, die auf ALG II oder Sozialhilfe angewiesen sind, sehen sich oft nicht in der Lage, die Ausgaben für Ranzen, Turnbeutel, Hefte, Ordner, Schreibmaterial, Kopiergeld etc. zu bezahlen.

    Aus dieser Situation heraus starteten wir das Schulranzenprojekt, welches bei Lehrern, Eltern und Schülern auf große Resonanz stieß.

    Durch die gezielte Ansprache in Grundschulen werden gebrauchte Schulranzen gesammelt, die an die schulpflichtigen Kinder weitergegeben werden.

    Die Schüler sind spontan zur Hilfe bereit und spenden gerne ihre Ranzen, Turnbeutel, Lineale oder Etuis. Zum Dank erhalten diese Kinder eine „Urkunde“.